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Bakterielle Vaginose Schwangerschaft

Der bakterielle, vaginose Hefepilz ist während der Schwangerschaft vorerst kein Grund zur Sorge. Dennoch ist es wichtig, dass du auf die Signale deines Körpers achtest und bei ersten Anzeichen zum Arzt gehst. Eine ärztliche Behandlung ist beim vaginosen Hefepilz für die Gesundheit deines Babys und einer unkomplizierten Schwangerschaft vonnöten.
Während der Schwangerschaft verändert sich der Hormonspiegel der Frau. Dies führt dazu, dass der Organismus anfälliger ist und die Scheidenflora anfälliger gegenüber Bakterien und Keimen ist. In der Regel wird die bakterielle Vaginose durch das Bakterium Gardnerella vaginalis verursacht. Die Verbreitung dieser Bakterien innerhalb der Scheide verursacht die Vaginose. Nach der Infektion zeigt sie sich durch einen starken, dünnflüssigen und weißlichen Ausfluss, der einen leicht unangenehmen, fischartigen Geruch hat. Der Ausfluss hält am Tage und auch in der Nacht an. 

Das Gleichgewicht des Organismus ist gestört

Das Innere der Vagina wird in der Hauptsache durch gesunde Milchsäurebakterien, oder auch Laktobazillen, geschützt. Sie regulieren den pH-Wert und bauen eine Art Schutzschild gegen unerwünschte Bakterien auf. Ist das Immun- oder Hormonsystem aus der Balance geraten, kann es zu unterschiedlichen Werten des pH-Wertes kommen, bei der in der Folge negative Bakterien die Scheide besiedeln und Krankheiten auslösen können. Die schützenden Milchsäurebakterien werden verdrängt. Aufgrund des feuchtwarmen Klimas vermehren sich die Gardnerella vaginalis Bakterien sehr schnell und lösen die unangenehme Scheideninfektion aus. 

Die Signale des Körpers erkennen und handeln!

Du bist während der Schwangerschaft mit vielen unterschiedlichen Symptomen konfrontiert. Der Körper verändert sich stets und ständig. Dennoch solltest du besonders auf Veränderungen in der Scheide achten, da sich hier ernsthafte Probleme zuerst und oft rechtzeitig zeigen. Unbehandelt kann die bakterielle Vaginose eine Fehlgeburt auslösen. Dies geschieht, wenn die sich ausbreitenden Keime in die Gebärmutter treten und dort frühzeitige Wehen auslösen. Auch der Muttermund kann sich durch eine Vermehrung der Keime öffnen, bei der sich die Geburtswege entzünden und ebenfalls vorzeitig eine Geburt auslösen. Sobald du also den typisch weiß-gräulichen Ausfluss in Kombination mit dem ungewohnten Geruch beobachtest, ist sofort ein Arztbesuch notwendig. 
Zur gefährdeten Gruppe zählen häufig schwangere Frauen. Auch nicht schwangere Frauen können an der Scheideninfektion erkranken. Dabei ist für dich wichtig zu wissen, dass die bakterielle Vaginose nichts mit Hygiene zu tun hat. Besonders der unangenehme Geruch wird für die meisten Frauen als sehr unangenehm empfunden. Hier helfen jedoch keine Intim-Waschlotionen. Du solltest frühzeitig den Arzt aufsuchen, der unverzüglich eine Behandlung beginnt, damit die Symptome bald wieder verschwinden. 

Was kann ich zur natürlichen Vorbeugung tun?

Du kannst einer Erkrankung aktiv vorbeugen. Dazu steht an erster Stelle, dass die Scheide mit einer hohen Anzahl von Milchsäurebakterien schützt. Sie verhindern die Ausbreitung der Gardnerella Bakterien und die darauf folgende Infektion. Dazu ist eine tägliche Intimhygiene wichtig. Bedenke, dass Seifen, Waschlotionen und gut riechende Duschgels die Scheidenflora eher mit ihren chemischen Inhaltsstoffenstören. Beim Gang zur Toilette immer von vorn nach hinten wischen, um das Eindringen von Bakterien, die sich am After befinden, zu verhindern. Eine zusätzliche Reinigung mit klarem Wasser ist nach der Toilette ebenfalls positiv.

In Deutschland kommen circa 9% aller Babys zu früh auf die Welt. Oftmals hängt dies mit einem bakteriellen Infekt im vaginalen Bereich zusammen. Es ist sehr wichtig eine bakterielle Vaginose frühzeitig zu erkennen, was du auch alleine von zu Hause machen kannst. Hierzu gibt es praktische Testhandschuhe, die deinen pH-Wert messen und dir den Hinweis auf eine bakterielle Erkrankung geben. In der Schwangerschaft solltest du regelmäßig deinen pH - Wert mit diesen Testhandschuhen kontrollieren, am Besten wöchentlich, um frühzeitig eine Gefahr zu deuten.

Natürlich solltest du auch präventive Maßnahmen treffen, indem du deinen vaginale Flora schützt und stärkst. Wie bereits erwähnt, sollten hierbei Waschgels und Seifen nicht verwendet werden. Hier gibt es sicherlich Ausnahmen, wie beispielsweise das Waschgel FemiWash von MultiGyn. Verwendet wird hier eine natürliche Milchsäure, was einen Bestandteil der Hautflora im Intimbereich darstellt und zum Schutz dient.

Weiterhin ist Kadefungin zu empfehlen. Hierbei handelt es sich um eine 7 tägige Milchsäurekur, die zur Stärkung des Scheidenmilieus eingesetzt wird. Kadefungin kannst du präventiv einsetzen oder auch zur Unterstüzung bei einer bakteriellen Behandlung. 

Auch die Behandlung mit Laktobazillen bietet einen sicheren Schutz gegen bakterielle Infektionen. Hierzu kannst du FloraPlus von MultiGyn verwenden. Hiermit kannst du auf natürliche Weise die Anzahl deiner eigenen Laktobazzilen erhöhen, die deine Vaginalflora schützen und stärken.

 

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